Massa Mobil

Choreographie | Konzept:    Wagner Moreira

Projektleitung:    Helena Fernandino

Dramaturgie:    Thomas Schütt

MASSA | MOBIL | WANDEL erschließt sich im gemeinsamen Unterwegssein von Station zu Station, begleitet von den Performern. Dabei geht es stets voran auf dieser Reise, die ihr größtes Ziel wohl in sich trägt: die Bereitschaft (sich) zu wandeln! Es gibt sanfte und intime Augenblicke mit den KünstlerInnen, immer unaufdringlich und als Angebot einer ehrlichen Begegnung. Wagner Moreira bezieht in seine Performance den öffentlichen Raum, die Sichtweisen und Möglichkeiten, die sich durch dessen Nutzung eröffnen, in einer beeindruckenden Art und Weise ein, Keine der Aufführungen gleicht vollständig der anderen.

MASSA | MOBIL | EUROPA handelt von der unmittelbarsten Form der zwischenmenschlichen Kommunikation – der direkten Begegnung: Körperlich, im selben Raum, zur selben Zeit. In unserer von permanenter Mobilität und zunehmender Digitalisierung geprägten Zeit verkümmern diese natürlichen Sozialkontakte und finden, wenn überhaupt, nur noch am Rande statt. Massa/Mobil/Europa schafft Situationen, in denen die direkte Begegnung auf ganz neue Weise erfahrbar wird – für Menschen aller Altersgruppen, spielerisch und ohne Worte. 

MASSA | MOBIL | FLUX Publikum und Künstler begeben sich auf eine gemeinsame Reise. Sechs Tänzer entwickeln dafür in einem offenen Prozess sehr persönliche, vieldeutige und bildreiche Miniaturen, die an immer neuen Spielorten unterschiedliche Wandlungsprozesse und Verwandlungen thematisieren.