kaethy hinter

Käthy hinter den Spiegeln

Choreografie und Tanz:    Katja Erfurth

Komposition | Violine:    Florian Mayer

Kostüme:    Magdalene Buschbeck

Figurenbau:    Sabine Köhler

Maskenbau:    Ellen Wittich

Installationen:    Tom Böhm

Die Tänzerin Katja Erfurth begegnet gemeinsam mit der Puppe Käthy diesen wundersamen Figuren, erfüllt sie durch Verwandlungen mit Leben und gerät in fantastische Situationen.

Die Grenzen zwischen Realität und Traum verschwimmen, es entstehen fabelhafte Sinnbilder und Episoden mit dem Hutmacher und dem Ei, dem Schaf und der Königin, Blumen und Fabelwesen.

Der Geiger Florian Mayer schafft mit seiner Vorliebe für ungewöhnliche Spielarten eine außerordentlich virtuose und vielfältige musikalisch-klangliche Ebene.

Für kleine, große und ganz große Kinder!

Kaethy wunderland

Käthy im Wunderland

Käthy im Wunderland

Choreografie | Tanz:    Katja Erfurth

Percussion:    Sascha Mock

Figurenbau:    Sabine Köhler

Dramaturgie:    Ariane Thalheim

Käthy wandelt im Wunderland auf den Spuren der kleinen Alice von Lewis Carroll.

Auf ihrer Traumreise begegnet sie allerlei wundersamen Gestalten –

der Hase läuft mit der Zeit um die Wette, der Hutmacher ist immer für eine Überraschung gut, und die Raupe lässt alle Hüllen fallen…

Dabei gerät Käthy in einen Strudel von optischen Illusionen und absurden Verrücktheiten, die nicht nur sie ins Staunen versetzen…

 

Für kleine, große und ganz große Kinder!

Nordische Seelenlandschaften

Nordische Seelenlandschaften

Choreografie | Tanz:    Katja Erfurth

Tänzer:    Katja Erfurth  | Annegret Thiemann

Eine Reise nach Norden.

Auf dem Wege begegnen uns Formen, Farben, Töne, Licht, Bilder – Edvard Munch.

Alles fließt in den Tanz, die Szenen werden lebendig.

Der Körper erzählt und Projektionen begleiten die bewegten Bilder.

Wenn das Eis bricht, erwachen die Sinne…

 

SIEBEN

Sieben

Idee und Konzept:    Katja Erfurth | Volker Metzler

Tanz | Choreografie:    Katja Erfurth

Kontrabass | Komposition:    Tom Götze

Regie | Ausstattung:    Volker Metzler

Dramaturgie | Regieassistenz:    Martina Hädge

Salomes Tanz ist wohl der legendärste, der je getanzt wurde: König Herodes versprach ihr dafür alles was sie sich wünschte, sogar die Hälfte seines Königreichs, doch sie verlangte in einer Silberschüssel den Kopf des Propheten Jochanaan…

Die hinlänglich bekannte Geschichte faszinierte und inspirierte über die Jahrhunderte Literatur, Malerei, Musik und Theater.

Schönheit und Tod begegnen sich in Salomes Tanz, ihre Sinnlichkeit und Erotik haben etwas Apokalyptisches an sich, ihre Forderung ist schockierend.

Salomes Tat ist eine Ungeheuerlichkeit. Ihre Forderung nach der Enthauptung des Jochanaan liegt jenseits jeglicher Moral und Humanität.

Resonanzen

Resonanzen

Choreografie/ Tanz:    Katja Erfurth

Komposition/ Schlagwerk:    Sascha Mock

Maske:    Sabine Köhler

Kostüm:    Magdalene Buschbeck

Management:    tristan

Mary Wigmans choreografisches Schaffen war stets geprägt von spirituellen Intentionen wie die Suche nach gestalterischen Formen, die durch Kostüm, Maskierungen, Raum und Licht ihre künstlerische Absicht sichtbar machten.

Katja Erfurth setzt sich durch die von Sabine Köhler geschaffene Maske mit Wigmans Anliegen, tanzkünstlerische Form aus inneren Absichten zu bilden, auseinander. 

Dabei führt sie Themen von Wigmans Tänzen, wie Schmerz und Geborgenheit, Angst und Demut, Macht und Verletzlichkeit in ihrer Zeitlosigkeit fort. 

Die stete Suche nach Essenz bildet den Kern der Arbeit. 

taenze in schwarz weiss

Tänze in Schwarz Weiß

Choreografie und Tanz:    Katja Erfurth

Klavier:    Camillo Radicke

Schlagwerk:    Sascha Mock

Mentorin Rekonstruktionen:    Susanne Linke

Kostüme :    Magdalene Buschbeck

Licht:     Falk Dittrich

Künstlerische Mitarbeit:    Hubertus Gläßer

Von der Rekonstruktion der Tänze „Angst“ und „Liebe“ aus dem Tanzzyklus „Affectos Humanos“ ausgehend, verfolgt sie Hoyers Gestaltungswillen des geformten, körperlichen Ausdrucks. Dabei ist es für Katja Erfurth wesentlich, nicht Dore Hoyer als Tänzerin nachahmen zu wollen, sondern die choreografische Qualität ihrer expressionistischen Körpersprache zu verlebendigen. Weiter entwirft sie Tanzstücke, die Hoyers schicksalshaften Lebensweg, wie ihre Einsamkeit und Verletzbarkeit, ihre Hingabe und Kompromisslosigkeit thematisieren.